Produkte / Trennwandsysteme
Systemtrennwände aus Glas.
Modulare Glas-Trennwandsysteme als Produktgattung: vorgefertigt, demontierbar, versetzbar — Licht und Sichtbezug bleiben, Lärm wird gedämpft. Vom Hersteller XFRAME.

- Modulare Aluminium-Profilsysteme mit Glasfüllung — voll- oder teilverglast, raumhoch bis ca. 4 m.
- Schallschutz je nach System rund Rw 33–56 dB, schalloptimierte Aufbauten darüber.
- Optionaler Brandschutz in den Klassen EI30 und EI60 (Fire-Systeme).
- Maßgebliche Normen: DIN 4109, VDI 2569, DIN EN ISO 10140, DIN EN 13501, DIN 18008.
- Trocken und reversibel montiert — demontierbar, versetzbar, ideal für Bestand und Mietflächen.
Was sind Systemtrennwände aus Glas?
Systemtrennwände aus Glas sind modulare, raumhohe Trennwände aus schlanken Aluminiumprofilen und Glasfüllung, die Innenflächen unterteilen, ohne Tageslicht und Sichtbezug zu nehmen — und die sich jederzeit umbauen oder versetzen lassen.
Großraumbüros sind oft zu laut, Einzelbüros wirken abgeschottet. Glas-Systemtrennwände verbinden das Beste aus beiden Welten: Sie schaffen Struktur, ohne zu trennen, lassen das Licht durch und ermöglichen Sichtverbindung bei spürbar reduziertem Lärm. Technisch bestehen sie aus drei Komponenten — dem umlaufenden Aluminium-Profilrahmen mit Anschlüssen an Boden, Decke und Wand, der Glasfüllung in einer Ebene (einfachverglast) oder zwei Ebenen mit Luftzwischenraum (doppelverglast) und den Dichtungsebenen, die über den Schallschutz entscheiden.
Anders als gemauerte Wände oder Trockenbau sind Systemtrennwände ein vorgefertigtes Bausystem — nach Aufmaß produziert, trocken montiert und bei einer Umorganisation wieder versetzbar. XFRAME entwickelt, fertigt und montiert diese Systeme als Hersteller aus Rain am Lech. Eine ausführliche Übersicht zu Glaswänden fürs Büro bietet die eigene Büro-Seite; allgemeine Grundlagen finden Sie unter Glastrennwand.
Was macht Glas-Systemtrennwände besonders?
Der entscheidende Unterschied ist die Modularität: Eine Systemtrennwand ist kein fest verbautes Bauteil, sondern ein wiederverwendbares System. Sie verbindet Lichtdurchlass und offene Raumwirkung mit messbarem Schallschutz und der Freiheit, die Fläche später ohne Neubau neu zu ordnen.
Im Vordergrund steht die Anpassung an den konkreten Bedarf statt einer Standardlösung. Maßgefertigte Glasfelder nutzen das Tageslicht optimal aus, sodass Arbeitsplätze auch in der Raumtiefe ohne dauerhafte Kunstbeleuchtung auskommen. Gleichzeitig dämpfen die Systeme den Schall so weit, dass konzentriertes Arbeiten und vertrauliche Gespräche möglich bleiben — ein Ergebnis, das früher nur mit massiven Wänden erreichbar war.
Flexibilität, die sich auszahlt
Der modulare Aufbau erlaubt Umstrukturierungen, ohne neu zu bauen. Wächst ein Team, wird eine Abteilung verlagert oder ändert sich die Arbeitsweise, werden die Glasfelder demontiert und neu zusammengesetzt — staubarm und im laufenden Betrieb. In einem Projekt strukturierte ein Kunde seine Fläche innerhalb von zwei Jahren dreimal um, ohne ein einziges Glasfeld zu ersetzen.
Besonders in Mietflächen zahlt sich das aus: Systemtrennwände sind demontierbar und am Ende der Mietzeit rückbaubar oder am neuen Standort wieder verwendbar. Gegenüber fest verbauten Lösungen behalten sie einen Wiederverkaufs- und Wiederverwendungswert — investiertes Kapital geht nicht im Rückbau verloren.
Glas-Systemtrennwand oder Trockenbau — was ist besser?
Für die Gliederung von Innenflächen sind Glas-Systemtrennwände dem Trockenbau in den meisten Punkten überlegen: Sie erhalten das Tageslicht, sind schneller und sauberer montiert und bleiben reversibel. Trockenbau punktet nur dort, wo volle Blickdichtheit zu minimalen Materialkosten gefragt ist.
| Kriterium | Glas-Systemtrennwand | Trockenbau / Mauerwerk |
|---|---|---|
| Tageslicht & Sichtbezug | bleiben erhalten | Fläche wird abgedunkelt |
| Bauweise | trocken, vorgefertigt | nass bzw. mehrlagig, staubintensiv |
| Bauzeit | kurz, im laufenden Betrieb möglich | länger, lärm- und staubintensiv |
| Änderbarkeit | reversibel, versetzbar | Änderung bedeutet Rückbau |
| Mietflächen | rückbaubar, werterhaltend | meist verloren |
| Lebenszykluskosten | niedrig — Umbau ohne Neukauf | steigen mit jedem Umbau |
Trockenbau ist in der reinen Anschaffung günstiger. Sobald aber die erste oder zweite Umstrukturierung ansteht, kippt die Rechnung: Jeder Umbau bedeutet Rückbau, Entsorgung und Neuaufbau. Glas-Systemtrennwände werden stattdessen versetzt — die meisten Kunden sind nach dem zweiten Umbau bereits im Plus. Hinzu kommt der Nachhaltigkeitsaspekt: wiederverwendbare Bausysteme reduzieren Abbruchabfall erheblich.
Welches Glas-System? Voll- und teilverglaste Lösungen
Für maximale Transparenz und offene Flächen eignet sich die einfachverglaste X-Simply 2.0; für Besprechungs- und Vertraulichkeitsräume mit höherem Schallschutz die doppelverglaste X-Double 2.0. Wo Brandschutz gefordert ist, kommen die Fire-Systeme zum Einsatz; teilverglaste Aufbauten ergänzen Sichtschutz im unteren Wandbereich.
| System | Verglasung | Schalldämmung Rw | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| X-Simply 2.0 | Einfachverglasung | ca. 33–41 dB | Open Space, Flurzonen, Gewerbe |
| X-Double 2.0 | Doppelverglasung | bis 56 dB | Besprechung, Geschäftsführung, Kanzlei |
| X-Simply / X-Double Fire | Einfach / Doppel | EI30 · EI60 | Flucht- und Sicherheitsbereiche |
Daneben unterscheidet man nach dem Wandaufbau: Vollverglaste Systeme wirken offen und großzügig und sind ideal für kreative Bereiche und Unternehmen, die auf Transparenz setzen. Teilverglaste Systeme kombinieren Glas mit geschlossenen Paneelen — etwa einer Holz- oder Aluminiumverkleidung im unteren Bereich — und bieten so mehr Privatsphäre an Bildschirmarbeitsplätzen sowie ein traditionelleres Erscheinungsbild. Schalloptimierte Systemtrennwände sind die richtige Wahl für lärmkritische Bereiche wie Callcenter, Anwaltskanzleien oder Steuerberatungen.
Alle Systeme nutzen denselben Profil-Baukasten und lassen sich kombinieren — inklusive der Systemtüren. Details zu den Hauptsystemen finden Sie auf der Seite X-Simply 2.0 Glastrennwand.
Technische Daten und Maße
Systemtrennwände aus Glas werden raumhoch ausgeführt und nach Aufmaß gefertigt. Größere Höhen und Flächen werden über eine Pfosten-Riegel-Aufteilung in mehrere Glasfelder gelöst. Die folgenden Werte sind typische Richtwerte; die projektgenaue Auslegung erfolgt anhand des XFRAME-Datenblatts.
| Merkmal | Richtwert / Spezifikation |
|---|---|
| Bauhöhe | raumhoch, je nach System bis 3.400 mm, Grip-Ausführung bis 4.000 mm |
| Profilmaterial | Aluminium, pulverbeschichtet (RAL nach Wahl) |
| Profilansichtsbreite | 35 mm |
| Glasart | ESG (Standard), VSG bei erhöhten Anforderungen |
| Glasdicke | ESG 8–12 mm; VSG je nach Schallschutz |
| Schalldämmung Rw | ca. 33–56 dB je nach System und Glasaufbau |
| Brandschutzklassen | EI30, EI60 nach DIN EN 13501 (Fire-Systeme) |
Die Auslegung der Verglasung folgt DIN 18008 (Glas im Bauwesen). Für den Schallschutz sind DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) und VDI 2569 (Schallschutz im Büro) maßgeblich; die Prüfung erfolgt nach DIN EN ISO 10140. Brandschutzeigenschaften werden nach DIN EN 13501 klassifiziert.
Welche Glasarten sind verfügbar?
Transparenz ist planbar: Von voll durchsichtig bis blickdicht lässt sich jeder Grad umsetzen — ohne das Tageslicht zu opfern. Glasart und Veredelung steuern Sichtschutz, Akustik und Gestaltung.
- Klarglas: maximale Transparenz, ungehindertes Tageslicht — die offenste Lösung.
- Satiniertes Glas: durchgehend mattiert — lichtdurchlässig, aber blickdicht, schützt Privatsphäre ohne Helligkeitsverlust.
- Strukturiertes Glas: sichtbares Oberflächenmuster — Sichtschutz mit gestalterischer Spannung.
- Verbundsicherheitsglas (VSG): erhöhte Sicherheit und Resttragfähigkeit, zusätzlich schallreduzierend.
- Ornament- und bedrucktes Glas: Digitaldruck, Logos oder dekorative Muster — verbindet Funktion und Design für kreative Zonierungen.
Zusätzlich lässt sich der Sichtschutz partiell steuern — etwa über einen mattierten Folienstreifen auf Sitzhöhe — oder bei Doppelverglasung über Lamellen im geschützten Scheibenzwischenraum. Die Aluminiumprofile sind in unterschiedlichen RAL-Farbtönen ausführbar; schlanke Profile ermöglichen eine nahezu rahmenlose Optik.
Welcher Schallschutz ist sinnvoll?
Der erforderliche Schallschutz hängt vom Raumtyp ab: Offene Arbeitsbereiche kommen oft mit Rw 32–37 dB aus, Besprechungsräume brauchen rund Rw 37–44 dB, vertrauliche Räume wie Geschäftsführung, Personalbüro oder Beratungszimmer Rw 45 dB und mehr.
| Raumtyp | Empfohlener Schalldämmwert Rw |
|---|---|
| Offene Arbeitszone, Flur | ca. 32–37 dB |
| Besprechungs- und Konferenzraum | ca. 37–44 dB |
| Vertraulicher Raum (Geschäftsführung, HR, Beratung) | ab 45 dB |
Der Rw-Wert ist das bewertete Schalldämm-Maß in Dezibel — je höher, desto mehr Schall hält das Bauteil zurück. Drei Punkte entscheiden in der Praxis über das Ergebnis und werden oft übersehen:
- Die Tür ist die Schwachstelle. Eine Trennwand ist akustisch nur so gut wie ihr schwächstes Element. Eine hochdämmende Glaswand mit einfacher Tür verschenkt ihr Potenzial — Schallschutztüren gleichen das aus.
- Schall-Längsleitung. Schall wandert nicht nur durch die Wand, sondern über flankierende Bauteile — durchlaufende Doppelböden, Hohlraumdecken und Anschlüsse. Ohne saubere Anschlussdetails bleibt der Laborwert auf der Baustelle unerreicht.
- Bauakustik ist nicht Raumakustik. Eine Glaswand verbessert die Schalldämmung zwischen Räumen. Gegen Nachhall innerhalb eines Raums wirkt sie nicht — dafür sind absorbierende Flächen nötig.
Maßgeblich für die Planung sind DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) und VDI 2569 (Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro); gemessen wird im Prüflabor nach DIN EN ISO 10140.
Lassen sich Türen integrieren?
Ja. Türen sind als Drehtür bündig in jedes Systemtrennwand-System integrierbar — transparent oder geschlossen und auf Wunsch mit erhöhtem Schallschutz.
Die XFRAME-Systemtüren — Glas, Slim, Plus, Silent und Wood — nutzen denselben Profil-Baukasten wie die Trennwände und fügen sich ohne Bruch in das Erscheinungsbild ein. Die Silent-Variante ist auf erhöhten Schallschutz ausgelegt und sorgt dafür, dass die Tür nicht zur akustischen Schwachstelle der Wand wird. Als Drehtür bietet sie den besten Schallschutz im geschlossenen Zustand. Details finden Sie auf der Seite Glastrennwand mit Tür.
Brandschutz: Wann sind EI30 oder EI60 nötig?
Brandschutz-Trennwände sind dort vorgeschrieben, wo Flächen brandschutztechnisch getrennt werden müssen — entlang von Flucht- und Rettungswegen, an Treppenraum-Anschlüssen, zwischen Brandabschnitten oder bei Server- und Technikräumen. Die erforderliche Klasse ergibt sich aus dem Brandschutzkonzept des Gebäudes.
Die XFRAME-Systeme erfüllen die deutschen Brandschutzanforderungen und halten dem Feuer je nach Klassifizierung 30 bis 60 Minuten stand. Maßgeblich ist die Klassifizierung nach DIN EN 13501. Die Buchstaben beschreiben, welche Schutzwirkung das Bauteil über die genannte Dauer erfüllt:
- E — Raumabschluss: Das Bauteil verhindert den Durchtritt von Flammen und heißen Gasen.
- EW — zusätzlich begrenzte Strahlung auf der dem Feuer abgewandten Seite.
- EI — zusätzlich Wärmedämmung: Die abgewandte Seite bleibt ausreichend kühl, sodass der Fluchtweg passierbar bleibt.
Die Zahl steht für die Feuerwiderstandsdauer in Minuten. EI30 und EI60 sind die im Bürobau gängigen Anforderungen. Die Systeme X-Simply 2.0 Fire und X-Double 2.0 Fire decken beide Klassen ab und lassen sich gestalterisch nahtlos mit den Standardsystemen kombinieren. Wichtig ist die frühe Einbindung in die Planung — Details und Anschlüsse müssen mit dem Brandschutzkonzept abgestimmt sein. Eine vertiefte Übersicht bietet die Seite Glastrennwand Brandschutz.
Sicherheit: Welches Glas zerbricht sicher?
In Systemtrennwänden wird ausschließlich Sicherheitsglas verbaut. Es zerbricht nicht in scharfe Splitter, sondern in stumpfe Krümel (ESG) oder bleibt durch eine Folie im Verbund (VSG) — das Verletzungsrisiko ist gegenüber normalem Floatglas deutlich reduziert.
Standard ist Einscheibensicherheitsglas (ESG): thermisch vorgespannt, hoch belastbar und bei Bruch in kleine, stumpfe Krümel zerfallend. Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus zwei oder mehr Scheiben mit einer reißfesten Zwischenfolie; bricht eine Scheibe, hält die Folie die Bruchstücke zusammen und das Glas behält eine Resttragfähigkeit. VSG kommt zum Einsatz, wo erhöhte Sicherheit oder eine absturzsichernde Funktion gefordert ist. Die formstabilen Aluminiumprofile sorgen zusätzlich dafür, dass die Wand auch bei Stuhldruck, Anlehnen oder normaler Bürobelastung dauerhaft in Form bleibt.
Nachhaltigkeit, die sich rechnet
Glas-Systemtrennwände sind aus Nachhaltigkeitssicht in mehrfacher Hinsicht im Vorteil. Glas und Aluminium sind zu hohem Anteil recycelbar, und die Systeme sind auf eine Lebensdauer von Jahrzehnten ausgelegt — nicht von wenigen Jahren. Die bessere Lichtverteilung im Raum reduziert den Bedarf an Kunstlicht und damit den Energieverbrauch.
Den größten Hebel bildet jedoch die modulare Bauweise: Wird eine Fläche umorganisiert, werden die Glasfelder versetzt statt abgerissen. Das vermeidet Abbruchabfall, spart Material und reduziert das Müllaufkommen bei jeder Änderung — ein Bausystem, das im Kreislauf bleibt, statt auf der Deponie zu enden.
Montage ohne Chaos
Die Systeme werden zum Großteil vorgefertigt geliefert und auf der Baustelle nur noch montiert. Eine typische Bürofläche von rund 200 m² ist in etwa zwei bis drei Tagen fertiggestellt. Weil trocken montiert wird, entstehen kein Bauschutt und kaum Lärm — die Montage erfolgt abschnittsweise, sodass der Geschäftsbetrieb parallel weiterläuft.
In einem Projekt einer Anwaltskanzlei liefen während der Montage parallel wichtige Verhandlungen weiter, ohne dass der Einbau gestört hätte. Anschlüsse an Bestandsdecken und -böden werden im Detail geplant, damit der projektierte Schallschutz auch auf der Baustelle erreicht wird. Für Architekten und Planer stellt XFRAME CAD- und BIM-Daten sowie Ausschreibungstexte bereit.
Planung ist alles
Vor der Planung steht eine ausführliche Bestandsaufnahme. Erfasst werden die Arbeitsweise und Teamgröße, das Verhältnis von Ruhebereichen zu kommunikativen Zonen sowie besondere Anforderungen an Datenschutz und Lärmschutz. Daraus entsteht ein Konzept, das genau zur Fläche und zur Arbeitsweise passt.
Vor der Umsetzung erhalten Kunden eine 3D-Visualisierung der geplanten Lösung. Änderungswünsche lassen sich so problemlos am Computer einarbeiten, bevor gefertigt wird — Fehlplanungen werden vermieden, und das Ergebnis ist planbar.
Was kosten Systemtrennwände aus Glas?
Eine pauschale Quadratmeterzahl führt in die Irre — die Kosten richten sich nach System und Ausstattung. Glas-Systemtrennwände sind in der Anschaffung nicht die billigste, über den Lebenszyklus aber meist die wirtschaftlichste Lösung. Eine belastbare Zahl liefert nur ein projektbezogenes Angebot.
Den Preis bestimmen vor allem diese Faktoren:
- System: einfachverglast (wirtschaftlich) oder doppelverglast (höherer Schallschutz).
- Glasaufbau und Schallschutzziel: höhere Rw-Werte erfordern stärkere bzw. mehrlagige Gläser.
- Brandschutzanforderung: EI30-/EI60-Systeme liegen über den Standardsystemen.
- Türen und Beschläge: Anzahl, Türmodell (Glas, Slim, Plus, Silent, Wood) und Ausstattung.
- Glasveredelung: Satinierung, Bedruckung, Sichtschutz oder schaltbares Glas.
- Projektgröße und Montagesituation: Fläche, Bauablauf, Anschlüsse an Bestand.
Herkömmliche Trockenbauwände sind in der Anschaffung günstiger, werden aber bei jedem Umbau teuer. Die modulare Glaslösung dreht diese Rechnung um: Sie wird versetzt statt ersetzt und steigert zugleich den Wert der Büroimmobilie. XFRAME erstellt nach einem kurzen Abgleich der Anforderungen ein transparentes Angebot — jetzt anfragen.
Anwendungsfälle und Referenzen
Glas-Systemtrennwände bewähren sich überall dort, wo offene Flächen strukturiert werden sollen, ohne sie abzudunkeln:
- Werbe- und Kreativagenturen: offene Glasstrukturen fördern Austausch und kreatives Arbeiten.
- Ingenieur- und Planungsbüros: bessere Akustik unterstützt konzentriertes, fehlerarmes Arbeiten.
- Software- und Technologieunternehmen: gezielt platzierte Trennwände ermöglichen spontanen Austausch — und reduzieren formelle Meetings.
- Anwaltskanzleien, Steuerberatungen und Praxen: einsehbare, hygienisch reinigbare Trennungen mit Diskretionsanspruch.
- Callcenter und Servicebereiche: schalloptimierte Systeme dämpfen den Lärmpegel spürbar.
Service, der den Unterschied macht
Die Betreuung endet nicht mit dem Einbau. XFRAME bietet auf Wunsch eine fortlaufende Betreuung mit regelmäßiger Wartung: Beschläge an häufig genutzten Türen werden nachjustiert, Glasflächen fachgerecht gereinigt und der einwandfreie Zustand der Systeme gesichert. So bleibt die Trennwand über ihre gesamte, lange Lebensdauer in Funktion und Optik wie am ersten Tag.
Die Zukunft ist gläsern
Die Büroarbeit ist im Wandel — Homeoffice, hybride Modelle und neue Technologien verändern, wie Flächen genutzt werden. Genau hier spielen Systemtrennwände aus Glas ihre Stärke aus: Sie lassen sich an wechselnde Anforderungen anpassen, ohne dass jedes Mal neu gebaut werden muss. Sie schaffen Struktur, ohne zu begrenzen, und bieten Privatsphäre, ohne zu isolieren — eine Investition, die mit dem Unternehmen mitwächst.
Häufige Fragen zu Systemtrennwänden aus Glas
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